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ÜBERMORGEN

New Models for Cultural Institutions

What will cultural organisations look like in the future?

Funding Program

  • 50 funded projects
  • 50 future visions
  • 2 years of development time

Future Forums

  • Expert advice
  • Exchange
  • Networking

Research trips

  • Research
  • Knowledge transfer
  • Change

New models for our cultural landscape –

ÜBERMORGEN starts now.

Video-Beschreibung

ÜBERMORGEN

Neue Modelle für Kulturinstitutionen

Wie sehen Kulturinstitutionen in Zukunft aus ?

Förderprogramm

  • 50 Geförderte
  • 50 Zukunftsvisionen
  • 2 Jahre Entwicklungszeit

Zukunftsforen

  • Beratung
  • Austausch
  • Vernetzung

Inspirationsreisen

  • Recherche
  • Wissenstransfer
  • Impulse

Neue Modelle für die Kulturlandschaft –

Übermorgen beginnt jetzt.

Stimmen aus dem Programm

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Globale Konflikte im Alltag der Organisation.
Zwischen Vulnerabilitäten, (Anti-)Diskriminierung und politischem Konflikt

In ihrer Keynote macht Teresa Koloma Beck, Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Gesellschaftsanalyse und sozialer Wandel an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg, deutlich, wie globale politische Konflikte zunehmend in den Arbeitsalltag von Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen hineinwirken.
Hinweis: Der Videomitschnitt wurde mit Einverständnis von Teresa Koloma Beck in dieser Form veröffentlicht.

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Kunstfreiheit und Institutionen – Der Begriff der Kunstfreiheit und seine juristischen Grenzen

Kunst- und Kulturinstitutionen geraten immer stärker unter politischen und gesellschaftlichen Druck – das zeigt Christoph Möllers, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, in seiner Online-Keynote eindrücklich auf. Doch wie können sie sich schützen und, im besten Fall, gegenseitig stärken?

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Mehr Impulse finden Sie auf unserer Inspirationsseite.

Kulturinstitutionen der Zukunft

Kultureinrichtungen und Kommunen aus deutschen Großstädten zukunftsweisende Innovationen zu ermöglichen, das ist das Ziel von „Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“.

Im Frühjahr 2025 haben sich 50 Kulturinstitutionen aus ganz Deutschland auf den Weg gemacht und entwickeln derzeit innovative Ideen, um ihre Einrichtungen als relevante Orte des gesellschaftlichen Lebens erfolgreich in die Zukunft zu führen – auch und gerade angesichts der großen Herausforderungen und Krisen unserer Zeit.

Während der Orientierungsphase zwischen Mai 2025 und Dezember 2026 fördert die Kulturstiftung des Bundes – in Kooperation mit Bureau Ritter als Programmbüro – die Institutionen mit jeweils 50.000 Euro. Akademien und internationale Inspirationsreisen liefern darüber hinaus wertvolle Impulse für die Ausarbeitung der Zukunftsvorhaben. Für die erste Phase steht ein Gesamtbudget in Höhe von bis zu 4,6 Millionen Euro zur Verfügung.

2027 beginnt dann die Realisierungsphase, in der maximal 20 wegweisende Zukunftsvorhaben in der Umsetzung gefördert werden. Anträge können sowohl von den Geförderten der Orientierungsphase eingereicht werden als auch von Einrichtungen und Verbünden, die bisher nicht Teil des Programms waren. Bis Ende 2031 steht für die zweite Phase ein Gesamtbudget von bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung, die Ausschreibung beginnt im Herbst 2026.

Die 50 Geförderten der ersten Phase

Welche Institutionen wurden ausgewählt?

Die Geförderten

Aktuelles aus dem Programm

Vorträge zu Kunstfreiheit und politischer Einflussnahme

Kulturinstitutionen zwischen Freiheit und Funktion

Was soll die öffentlich geförderte Kunst für die Gesellschaft leisten? Was braucht sie dafür? Und wo bleibt ihre Freiheit? Antworten auf diese Fragen liefern die Keynotes von Christoph Möllers, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, und Prof. Dr. Teresa Koloma Beck, Professorin für Soziologie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Das Panel mit Borisav Matić, künstlerischer Leiter NEBITEF Belgrad, Jakub Depczyński, Kurator für öffentliche Programme Museum of Modern Art in Warsaw und Natalie Giorgadze, Generaldirektorin Culture Action Europe, zeigt zudem internationale Perspektiven auf. Jetzt anschauen!

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Vorträge zum Thema Partizipation

Kultur für und mit wem?

Die Öffnung der Institutionen, die Etablierung von Dritten Orten und der Wunsch nach mehr Beteiligung ziehen sich wie ein roter Faden durch viele Vorhaben von Kultureinrichtungen. Doch wie kann das nachhaltig gelingen? Die Beiträge von Esme Ward, Direktorin des Manchester Museum, und Nicole Ebber, Leiterin Governance & Movement Relations bei Wikimedia Deutschland e. V., geben Einblicke in Chancen und Herausforderungen von partizipativen Prozessen. Jetzt anschauen!

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Impulse zu Vernetzung, Austausch und Wissenstransfer

Aufbruch in die Zukunft der Kulturinstitutionen

Übermorgen zielt auf grundlegende strukturelle Veränderungen und fragt nach neuen modellhaften Kulturinstitutionen der Zukunft. Deshalb ist die Frage nach den Möglichkeiten, Zukünfte zu denken, Perspektiven zu weiten und mit komplexen und unübersichtlichen Situationen umzugehen, zentraler Bestandteil des Programms. Impulse und Antworten geben die Keynotes von Caroline Paulick-Thiel, Politics for Tomorrow, Dirk Brockmann, Technische Universität Dresden, und Aric Chen, Direktor der Zaha Hadid Foundation. Jetzt anschauen!

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