Institution Tag: Bildende Kunst
Stiftung
Haus der
Kunst
München
Über uns
Vorhaben
Where the Future Happens
Wie kann man einen Ort des gemeinsamen Austauschs und der Begegnung schaffen, an dem sich jede:r als Teil einer lebendigen Community versteht, ohne sich dabei nur auf das physische Gebäude zu begrenzen? Das Haus der Kunst München will die „Übermorgen“-Chance nutzen, um auch seine Strukturen neu zu denken und die rasch fortschreitende Transformation durch das künstlerische Programm nun institutionell zu verankern – sowohl intern zwischen den Abteilungen als auch extern in der Arbeit mit der Community. Es orientiert sich an gegenwärtigen Werten wie Innovation, Flexibilität und Gemeinschaft, mit dem Fokus auf zukunftsorientierte Live- und Digitalformate, Kooperationen im öffentlichen Raum sowie Bildung und Teilhabe-Programmen. Dabei sollen nachhaltige, digitale und partizipative Arbeitsweisen abteilungsübergreifend etabliert werden. Das Vorhaben wird so zum Fundament einer zukunftsfähigen Organisationskultur und einer neuen Identität, die flexibel, unabhängig und dezentralisiert agiert, vor Ort wie auch im digitalen Raum.
Kontakt
Amt für
Kultur und
Weiter
bildung Kiel
Über uns
Vorhaben
Die kulturelle Postzentrale – Ort des gesellschaftlichen Austauschs
Fünf Kultureinrichtungen unter einem Dach – das ist die Situation im Neuen Rathaus in Kiel. In seinem Vorhaben wird das Amt für Kultur und Weiterbildung nun das Haus als offenen, inklusiven Dritten Ort weiterentwickeln, und das gemeinsam mit den Menschen der Stadt. Im Fokus stehen die Bedürfnisse der Nutzenden, die räumliche Öffnung des Hauses und eine engere, kollaborative Zusammenarbeit der Einrichtungen untereinander und mit der Freien Szene. Bestehende Strukturen, von barrierefreiem Zugang bis zu kostenfreien Angeboten, bilden dafür eine gute Basis. Nun sollen Strategien entstehen, um Grenzen zwischen den Bereichen abzubauen – baulich und programmatisch – und neue Begegnungsräume zu erproben.
Kontakt
Temporary
Gallery
Über uns
Vorhaben
Kunstvereine neu denken. Kunstverein Bielefeld, Kunstverein Siegen und die Temporary Gallery auf dem Weg zum neuen institutionellen Modell
Wie kann ein Kunstverein nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig agieren – und gemeinwohlorientiertes Arbeiten ins Zentrum rücken? Die Temporary Gallery in Köln will, gemeinsam mit den Kunstvereinen Bielefeld und Siegen, genau diesen Weg weiterverfolgen, nämlich hin zu Institutionen, die auf Dezentralisierung und Gemeinschaft setzen, die Räume des Austauschs schaffen und als Ressource für viele wirken. Im Rahmen des Programms wird das Modell der „permakulturellen Institution“ – entwickelt von Aneta Rostkowska, Direktorin der Temporary Gallery – weitergedacht, kritisch befragt und als tragfähige Struktur für die Zukunft von Kunstvereinen erprobt. Das Modell verbindet Kunst und soziales Engagement, fördert Flexibilität und Dezentralisierung und setzt auf nachhaltige Praktiken. Ziel ist es, Kooperationen zu vertiefen, Wissen zu teilen, Wanderausstellungen gemeinsam zu realisieren – und alternative, solidarische Finanzierungsformen zu testen, die Kunstvereinen eine größere Unabhängigkeit ermöglichen.